Hauptmenü
News
Allgemeines
Glaube
Erzbischof
Kalendarium
Kirchengemeinden
Geistliche
Gottesdienstzeiten
Impressum und Kontakt
Al-Bushra - Gemeindeblatt
Links

website  
 Internetseite der Metropolie der Orthodoxen Kirche von Antiochien in Europa

trinitas 
Diözesanrat Deutschland
Mission, Vision, Werte
Spenden


Besuch einer Delegation aus dem Balamand Theologie-Institut nach Deutschland
Dienstag, 15. Mai 2012
Quelle: Universität Marburg
www.uni-marburg.de (PDF)

Delegationsbesuch des Instituts für Orthodoxe Theologie der Universität Balamand (Libanon) am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg

uni-marburg-balamandAm 6. Mai 2012 empfing der Fachbereich Evangelische Theologie Besuch aus dem Institut für orthodoxe Theologie der Universität Balamand im Libanon. Studiendekan Prof. Dr. Friedrich Avemarie begrüßte den Dekan des Instituts, Bischof Dr. Ghattas Hazim, sowie Prof. Dr. Nicolas Abou Mrad, die von Priestern aus Syrien und Deutschland begleitet wurden. Der Besuch fand statt im Rahmen der Kirchenfreundschaft, die seit 22 Jahren zwischen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und dem rum-orthodoxen Patriarchat von Antiochien besteht. Die Universität Balamand ist eine Einrichtung der rum-orthodoxen Kirche.
Die rum-orthodoxe Kirche von Antiochien, die ihre Ursprünge in apostolischer Zeit besitzt (vgl. Act 11,26), gehört zur östlich-orthodoxen Kirchenfamilie. Sitz des Patriarchen ist heute Damaskus. Die Kirche zählt über vier Millionen Gläubige, die in der Ursprungsregion Syrien/Libanon sowie in der weltweiten Diaspora leben. Das Johannes-von-Damaskus-Institut der Universität Balamand darf als eine der führenden theologischen Ausbildungsstätten des Nahen Ostens gelten; sie pflegt den wissenschaftlichen Austausch mit theologischen Einrichtungen verschiedener Konfessionen in aller Welt.
Studiendekan Prof. Dr. Avemarie wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass bisher zwei Absolventen des Instituts in Balamand am Marburger Fachbereich zum Doktor der Theologie promoviert werden konnten: Assaad Kattan (jetzt Inhaber des Lehrstuhls für Orthodoxe Theologie in Münster) sowie Ramy Wannous (zurzeit Lecturer of Church History in Balamand). Ende März 2012 hatte eine Gruppe von Studierenden des Marburger Fachbereichs das Institut in Balamand im Rahmen einer Libanon-Exkursion besucht. Die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Marburg und Balamand sollen auch in Zukunft weiter gepflegt werden.
 
Rundreise seiner Eminenz Metropolit Johannes in Großbritannien
Freitag, 11. Mai 2012
07. April-03. Mai 2012

Im April 2012 stattete seine Eminenz Metropolit Johannes (Yazigi) unseren Antiochenischen Gemeinden in Großbritannien einen pastoralen Besuch ab und verbrachte dort die Zeit zwischen der Großen Woche, über das Heilige Paschafest, und dem Zweiten Sonntag nach der Auferstehung. Während dieser Zeit traf er einige Priester, kontaktierte die Gläubigen und hielt Ausschau nach ihnen.
Zunächst verbrachte seine Eminenz die Große Woche und das Paschafest in der Gemeinde des Heiligen Georgios in London, die von seinem Hochwürden Erzpriester Samir Ghulam und dem Diakon Naim betreut wird. Seine Eminenz nahm an den Gottesdiensten der Großen Woche teil, begegnete den Gläubigen und erklärte ihnen die Bedeutung dieser Gottesdienste. Am Großen Freitag nahmen viele Gläubige an dem Gottesdienst teil und sangen gemeinsam die Begräbnis-Gesänge. Als Gipfel der Gottesdienste der Großen Woche feierte seine Eminenz am Ostensonntag das heilige Auferstehungsfest. 
Seine Eminenz setzte seine Reise fort und besuchte die Gemeinden des Antiochenisch-Orthodoxen Dekanats in Großbritannien. Zunächst besuchte er am 17.04. das Kloster des Johannes des Täufers in Essex. Von dort aus fuhr er weiter nach Colchester und besuchte die Gemeinde vor Ort, wo er am Mittwoch der Neuen Woche die Göttliche Liturgie feierte, an der der Gemeindepriester Vater Alexander Haig und Vater Antony (aus der Russischen Kirche) teilnahmen. Während der Liturgie machte seine Eminenz die Brüder Alex und Paul zu Lektoren. Am Freitag der Neuen Woche feierte seine Eminenz die Göttliche Liturgie im Koster des Johannes des Täufers und hielt am Ende der Liturgie eine Rede, in der er die Bedeutung der Klöster und des asketischen Lebens in der Kirche erklärte und dem Klosterabt Vater Kirill für seine liebevolle Gastfreundschaft dankte.

weiter …
 
Pascha Botschaft des Metropoliten 2012
Dienstag, 10. April 2012

 Botschaft in Arabisch

An: Alle unsere geliebten Kinder in unserer vom Herrn behüteten Erzdiözese,
den Horchwürdigen Klerus und das Gott liebende Volk,

Christus ist auferstanden!

Die Geschichte bestätigte schon die Auferstehung Christi, die vor mehr als 2000 Jahren geschah. Viele Menschen erlebten dieses vollbrachte Wunder. Erneut versammeln wir uns heute in den Kirchen, um den Festtag der Auferstehung des Herrn und seinen Sieg über den Tod zu feiern. Dies bedeutet, dass jeder von uns sowohl denken als auch sich benehmen soll auf der Basis der Teilhabe an der ehrwürdigen Auferstehung mit Christus. So erfährt jeder die Wahrheit der Auferstehung bereits im Diesseits.  

So gehört es nicht für Christen von Hoffungslosigkeit befallen zu werden, da sie die Hoffnung der Auferstehung haben.

Auch Trauer darf sich in unser Herz nicht einschleichen, da es mit der Freude der Auferstehung erfüllt ist.

Wir brauchen auch keine bedrückten Gesichter zu zeigen, da das Licht der Auferstehung auf uns ausstrahlt. 

Trotzdem nehmen wir wohl wahr, dass wir in dieser Welt umgeben von großen Herausforderungen leben. Wir vergessen aber auch nicht die auf uns von Gott herab gesandte Kraft, um Herausforderungen zu überwinden. Hatte er seine Jünger vor seiner Kreuzigung nicht mit den Worten ermutigt: "In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt besiegt"? (Joh. 16,33). 
weiter …
 
Hirtenwort der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland zum Religionsunterricht
Sonntag, 18. März 2012

  bischofskonferenz-4

 

 

 

 

 

 

Hirtenwort der Orthodoxen Bischofskonferenz (PDF-Dokument)

Pressemitteilung (PDF-Dokument)

weiter …
 
26.2.2012, Einweihnug der neuen Ikonostase in Wiesbaden
Freitag, 16. März 2012
In einer feierlichen Liturgie wurde am Sonntag, 26.2.12 in Wiesbaden in der Gemeinde des Hl. Johannes Chrysostomos die neue Ikonostase eingeweiht. Seine Eminenz Metropolit Youhanna Yazigi zelebrierte die Liturgie. Die beiden Weihbischöfe in Deutschland Hanna Haikal und Ifraim Malouli so wie die Väter Alexius Chehadeh, Paul Altindagh und der Gemeindepfarrer George Esber nahmen an der Liturgie teil.

Zahlreich kamen die Gläubigen zur Liturgie sowohl aus der Gemeinde in Wiesbaden als auch aus Schwestergemeinden sowie Gäste aus der Evangelischen und Katholischen Kirche in Deutschland.

Am Ende der Liturgie weihte Metropolit Youhanna die neue Ikonostase mit dem Weihwasser ein.

In seiner Ansprache dankte S.E. Youhanna dem Spender der Ikonostase sowie der Gemeinde für diesen schönen Tag und wünschte ihr viel Erfolg.



Photos: www.antiocheurope.org
 
19.02.2012, Priesterweihe des Diakons Romanos Köln-Deutschland
Dienstag, 6. März 2012
Quelle: http://www.antiocheurope.org/de/

 

Heute hat uns die Gnade des Heiligen Geistes zusammengeführt...

koel-19_02_2012Die Gläubigen erlebten in Köln durch die Zusammenkunft der Brüder eine besondere Freude. Denn die Priesterweihe des Diakons Romanos al-Hannat und seine Beförderung zum Archimandriten ließen die Brüder von nah und fern in der Kirche versammeln. Einige der Gäste waren seine Eminenz Metropolit Barnabas von Neapolis und Stavropolis, Vater Eleftherios, Diakon Pantelejmon und der Kirchensänger Dimos, die auf Einladung seiner Eminenz Johannes für die Teilnahme an dem Weiheanlass aus Griechenland kamen. Vater Irenäus, einer unserer Antiochenischen Priester aus Irland, war auch zugegen. 

Am Freitag, den 17.02., trafen die Gäste aus Griechenland, weiteren Ländern und Städten in Köln ein. Sie wurden von seiner Eminenz Johannes empfangen. Nach einer kurzen Begegnung hatte die Delegation die Gelegenheit, Köln und dessen Sehenswürdigkeiten, wie die berühmte Domkirche, zu besichtigen. Danach fuhr die Delegation nach Kevelaer; eine Stadt in der Umgebung von Köln, die für ihren ökumenischen religiösen Charakter bekannt ist. Dort besuchte die Delegation die berühmte Kultstätte Mariens.    

Im Rahmen des Programms wurden für die Delegation einige Begegnungen mit den geistlichen Kindern der Gemeinden des Heiligen Dimitrios und des Heiligen Georgios an verschiedenen Agape-Tischen organisiert, welche zur Ehre der Gäste vorbereitet wurden.
weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 6 von 113